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Apr/07

22

3600 Kilometer später…

Auch wenn der Eintrag wie immer verspätet kommt, wir sind pünktlich und wohlauf, wenn auch mit einer Person weniger im Gepäck, wieder in Valencia angekommen. Einige Fotos gibts schonmal hier. Bisher haben wir noch kein Foto-Austausch-Treffen gemacht, es werden also noch einige dazukommen.
Ein paar Impressionen gibts schonmal im Voraus:


Unser vollbepackter Mietwagen vor der Abfahrt.


Unser Hotel mit Meerblick in Tarifa – südlichster Punkt des europäischen Festlands. Trotz Süden Arschkalt, weil der Wind einem um die Ohren pfeift als gäbe es kein Morgen. Trotzdem schöne Sicht. Auf dem Parkplatz war übrigens Camping-Verbot, links und rechts von uns standen ca. 30 Wohnwagen. Thomas und Marco sind gerade dabei mit unserem Camping-Kocher Kaffee zuzubereiten. I


Ausblick von Gibraltar, jepp wir waren quasi in England. Die Leute sprechen trotzdem kaum Englisch, außer den seltsamen Briefkästen und den Straßenschildern ist dort eigentlich nichts Englisch. Im Hintergrund Mama Afrika.


Was wäre eine englische Insel ohne Inselaffen: links auf dem Bild (Anm. d. Red.)


Plaza España in Sevilla, während die Innenstadt aussah wie ein jährliches Treffen vom Ku Klux Klan (Semana Santa) haben wir uns die Sonne auf den Pelz brennen lassen.


Wer nach Lissabon fährt wird von Jesus persönlich begrüßt. Ich weiß nicht wie groß diese Statue ist, aber sie erscheint riesig und wacht über das Stadtbild.


In Lissabon sind sogar die Straßenbahnen eine Attraktion…


… und machen auch durchaus Sinn. Wer nicht gerade Hobbybergsteiger ist hat sicherlich keine Lust die Einkaufstüten solche Berge raufzuschleppen. Das ist noch viel steiler als es aussieht. Wenn ich Erasmus in Lissabon machen würde hätte ich mir sicher schon den ein oder anderen Knochenbruch zugezogen, besonders auf Heimwegen nach Kneipenbesuchen…


Ist das nicht herrlich kitschig? Könnte ich glatt als Teenagerposter verkaufen. Sonnenuntergang am Cabo da Roca, diesmal der westlichste Punkt Europas.


Und nochmal Zimmer mit Meerblick. Diesmal zwar ohne Ausblick auf Afrika, dafür aber mit wunderbarer portugiesischer Felsküste. Irgendwo etwa 100km vor Porto.


Was darf man in Porto nicht verpassen? Natürlich eine Portweinprobe. Gustavo schwelgt gerade in seinen Erzählungen.


Den Namen des Orts hab ich vergessen, ist aber irgendwo 50 km nördlich von Porto, in dem Ort in dem mein Mitbewohner Miguel sein Ferienhäuschen hat.

So, das soll erstmal reichen, wer mehr auf Kirchen, Kathedralen, etc. steht guckt in der Bildergalerie vorbei ;)

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1 comment

  • scroogie.de · July 6, 2008 at 9:33 am

    Ich hab ja in letzter Zeit mal wieder garnicht gebloggt! Der Grund dafür war nicht etwa, dass ich nichts getan hätte, oder dass mich nichts bewegt hätte, sondern dass ich einfach nicht die Muße dazu hatte. War irgendwie immer mit anderen Dingen beschäftig

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